Unter ökologische Fonds versteht man Aktienfonds, welche ausschließlich in Unternehmen und Projekte investieren, die ökologisch wirtschaften. Zu den ökologischen Dienstleistungen und Produkten gehören Dienstleistungen und Produkte, deren positive Umweltauswirkung über ihre gesamten Lebenszyklus hinweg behalten. Dieser Ökologische Immobilienfonds findet man auch beim kaufen von Immobilien.

Wer mit Immobilien Geld erwirtschaften möchte, muss nicht zwingend selbst physisch die Immobilie erwerben. Alternativ dazu bietet sich an, Immobilienfonds zu kaufen. Das Geschäft, gerade mit ökologischen Immobilienfonds gilt als sehr nachhaltig und solide. Anleger in Immobilienfonds können von relativ konstanten Renditen profitieren und auch die jährlichen Schwankungen sind gering. Zu den Investoren gehören private Anleger ebenso wie institutionelle. Das Investment in Immobilienfonds ist sehr einfach. Wer offene Immobilienfonds erwerben möchte, muss nur die entsprechenden Fondsanteile kaufen. Der Erwerb von solchen Anteilen gilt als konservativ. Seitens der Rendite kommen Immobilienfonds nicht an Aktien heran, aber dafür fließt die Rendite sehr konstant. Auf Jahressicht werden nur äußerst selten Verluste erwirtschaftet.

Ökologische Immobilienfonds investieren vor allem in Gewerbeimmobilien. Der überwiegende Teil davon sind Büroimmobilien. Neben diesen Gewerbeimmobilien werden ab und an auch Wohnanlagen erworben. Offene Immobilienfonds kaufen dabei das vollständige Eigentum an diesen Immobilien, um diese dann auch bewirtschaften zu können. Die erworbenen Immobilien werden dabei also vermietet. Die daraus resultierenden Mieteinnahmen sind dann die Haupterlösquelle für die offenen Immobilienfonds. Es gibt neben der Vermietung noch zwei weitere Einnahmemöglichkeiten. Das sind einerseits der Verkauf von Bestandsimmobilien. Wenn eine Immobilie mit Gewinn veräußert wird, trägt der Verkauf zur Erhöhung der Rendite bei. Andererseits können auch Neubewertungen zur Steigerung der Rendite beitragen. Wer beim Immobilien kaufen dann auf solche Gebäude zurückgreift, trägt ebenso zu den ökologischen Immobilienfonds bei. Wer hingegen in offene Immobilienfonds investieren möchte kann über ein Fondsdepot, einen Onlinebroker oder Banken seine Fondskauf durchführen und verwalten. Fortgeschrittene Anleger greifen meist auf den Onlinebroker oder auch das Fondsdepot zurück. Diese haben niedrigere Gebühren und zudem ist der Anleger unabhängiger und flexibler. Bei den Immobilienfonds unterscheidet man generell zwischen geschlossenen und offenen Fonds. Die offenen Immobilienfonds können im Vergleich zu den geschlossenen jederzeit gehandelt werden. Das heißt ihre Anteile können zu jeder Zeit verkauft und gekauft werden. Bei geschlossenen Immobilienfonds kann eine Rücknahme der Anteile meist erst nach acht bis zehn Jahren erfolgen.